Magen Darm

Liebe geht durch den Magen – Pillen, Pommes und Paprika allerdings auch. Aus anatomischer Sicht handelt es sich bei dem Organ um einen großen, elastischen Beutel, der hauptsächlich aus Muskeln besteht und im Jahr bis zu einer Tonne Nahrung „bearbeitet“. Die zähflüssige Masse wird im Anschluss an den Darm übergeben. Dessen Aufgabe ist es wiederum, über acht Meter alle wichtigen Nährstoffe aus den Substanzen zu extrahieren, die ihm in Form von Nahrungsbrei zugeführt wurden.

Beide Organe – Magen wie auch Darm – sind wahre Hochleistungsfabriken. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie auf zusätzliche Belastungen wie Stress, schlechtes Essen, Nikotin oder zu viel Alkohol gereizt reagieren. Die Beschwerden sind meistens harmlos, sollten allerdings nicht ignoriert und bei anhaltendem Leiden von einem fachkundigen Arzt untersucht werden.

Ein ärztlicher Besuch ist auch dann sinnvoll, wenn Symptome wie Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Aufstoßen und Appetitlosigkeit auftreten und von Schmerzen begleitet werden, die in andere Körperregionen ausstrahlen. Ernste Erkrankungen wie Darmkrebs, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder ähnliche können so frühzeitig diagnostiziert und therapiert werden.


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