Schmerz

„Ich habe gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.“ Fußballerweisheiten sind immer wieder zum Schmunzeln, doch in dieser Zusammenfassung des Offensichtlichen steckt sogar ein kleiner Funken Erkenntnis:

Schmerzen zeigen sich nämlich als Folge von Verletzungen, die aufgrund mechanischer oder thermischer Schwellenüberschreitung entstehen.

Wenn Zellen beschädigt werden, wie es bei Verletzungen der Fall ist, werden körpereigene Substanzen freigesetzt, die für das Auslösen des Schmerzempfindens verantwortlich sind. Sie fungieren als Mittler und schicken die Reize zur weiteren Verarbeitung an das Gehirn. Hier wird der Schmerz wahrgenommen, lokalisiert und bezüglich seiner Stärke eingeordnet.

Genauso, wie der Körper Schmerzsignale leitet, ist er auch in der Lage, Impulse zu unterbrechen und das individuelle Schmerzempfinden zu steuern. Elementare Bestandteile sind dabei Endorphine als schmerzhemmende Botenstoffe. Sie werden meist in Extremsituationen ausgeschüttet und wirken nur temporär.
Um das Schmerzempfinden über einen längeren Zeitraum zu lindern, kann die Einnahme von schmerzstillenden Präparaten sinnvoll sein.


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